Diese Suppe könnte man als Rote-Rüben-Suppe übersetzen. Barszcz wird
traditionell zum Weihnachtsabend mit Ravioli und Pilzen gegessen. Mit der deutschen
Borschtsch hat er wenig gemeinsam.
Zutaten für 6 Personen:
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Zutaten
- 6 rote Rüben (kleine)
- 2-4 Zehen Knoblauch
- 1 Schnitte Roggenbrot
- 2 Piementkörner
- Saft einer Zitrone
- Salz, Pfeffer, Suppengewürz,
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Zubereitung:
Zwei rote Rüben schälen, in Scheiben (ca. 0.5 cm) schneiden und mit Knoblauch,
Roggenbrot und 1 Liter Wasser in einen Stein- oder Glasstopf geben. Leicht zugedeckt etwa
5 Tage in Zimmertemperatur einsäuern lassen.
Vier rote Rüben schälen, in Scheiben (ca. 0.5 cm) schneiden und mit 2 Piementkörner
in einen Topf mit ca. 1 Liter Wasser geben. Anschließend 30 Min. kochen lassen. Danach
die roten Rüben wegnehmen. Die Flüssigkeit mit dem Saft einer (oder
mindestens einer halben) Zitrone einsäuern (somit
wird die rote Farbe gut erhalten). Nun die während der 5 Tage vorbereitete
Grundflüssigkeit durch einen Sieb zu der kochenden Suppe dazugeben. Abschmecken mit Salz,
Pfeffer, Suppengewürz (und ev. noch Zitronensaft). Die fertige Suppe darf nun nur kurz
aufgekocht werden (später nicht mehr aufkochen, weil die rote Farbe verloren geht).
Barszcz kann man mit russischen gefüllten Pierogen (Teigtäschchen) oder
Ravioli mit Pilzen oder Fleisch anbieten.
Guten Appetit.
Krystyna Rysch
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